Rückblick

Summer School | Deutungen der Reformation. Theologische, kulturelle und gesellschaftliche Implikationen aus 500 Jahren

16. bis 30. August 2015 in Rom

In Vorbereitung auf das in zwei Jahren stattfindende Reformationsgedenken, das an den markanten – wenn auch weniger historischen Thesenanschlag – Martin Luthers erinnert, hat die Guardini Stiftung e.V. in Kooperation mit der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin zu einer interkonfessionellen und interdisziplinären Summer School vom 16. – 30. August 2015 in Rom eingeladen.

In diesem Rahmen diskutierten 24 junge Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus den Fachbereichen katholische und evangelische Theologie, Kultur- und Religionswissenschaften, Philosophie, Geschichtswissenschaften, Kunstgeschichte, Archäologie, Politikwissenschaften, Germanistik und Judaistik zum Thema Deutungen der Reformation. Theologische, kulturelle und gesellschaftliche Implikationen aus 500 Jahren. Geleitet und durch Vorträge angeregt wurden sie dabei von Prof. Dr .Wendebourg (Berlin), Prof. Dr. Ohst (Wuppertal), Prof. Dr. Slenczka (Berlin), Dr. Hagedorn (Wien), Prof. Dr. Gabel (Erfurt), Prof. Dr. Dr. Delgado (Fribourg) und Prof. Dr. Perone (Berlin). Daneben bereicherten Dr. Fabritius, die die Summer School maßgeblich organisierte, Dr. Brose und Stiftungspräsident Prof. von Pufendorf die Diskussionen mit weiteren Impulsen.

Um sich zielgerichtet mit dem weiten Thema und der Vielfalt der Reformationsdeutungen auseinanderzusetzen, fokussierte die Summer School auf drei Unterthemen: Reformation und Judentum, Reformation und Säkularisierung und Reformation und katholische Reform.

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