BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Guardini Stiftung e.V. - ECPv6.15.20//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Guardini Stiftung e.V.
X-ORIGINAL-URL:https://www.guardini.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Guardini Stiftung e.V.
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231120T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240202T180000
DTSTAMP:20260410T145716
CREATED:20231113T104723Z
LAST-MODIFIED:20240118T102634Z
UID:6847-1700485200-1706896800@www.guardini.de
SUMMARY:Ausstellung | Lux aeterna
DESCRIPTION:Ausstellung im Forum Guardini\nLux aeterna\nMit künstlerischen Positionen von Peter Weibel\, Mark Lammert\, Christian Pilz und dem Künstlerduo Charlotte Dachroth & Ole Jeschonnek\nKuratiert von Frizzi Krella \nGeöffnet montags bis freitags von 13:00 bis 18:00 Uhr. Eintritt frei.\nDie Guardini Galerie bleibt zwischen den Jahren geschlossen und öffnet wieder am 2. Januar 2024. \nVernissage am 17. November 2023 um 19:00 Uhr\nKuratorenführung und Finissage am 2. Februar 2024 um 18:00 Uhr \nLa couleur n’est pas ce qui m’intéresse.\nC’est la lumière que je recherche. (Mark Rothko)\n(Es ist nicht die Farbe\, die mich interessiert. Es ist das Licht\, das ich suche.) \nMit dem Titel LUX AETERNA stellt die Ausstellung sowohl das Licht als künstlerisches Medium als auch seine gleichzeitige Anwesenheit und Abwesenheit in den Mittelpunkt. Nur vier künstlerische Positionen stehen sich dabei gegenüber und überführen das „ewige Licht“ in ein Schwingen von Raum und Zeit.\nIm Zentrum steht Peter Weibels Videoinstallation MEDIA MAY REWIND REALITY (Medien können die Realität zurückspulen) aus dem Jahr 1970 – eine posthume Hommage an den in diesem Jahr verstorbenen Künstler und sein außergewöhnliches Leben und Wirken. Das Video einer brennenden Kerze wird rückwärts abgespielt; die Kerze wächst allmählich\, während eine physische Kerze\, die auf dem Fernsehgerät platziert ist\, langsam niederbrennt und schließlich erlischt. In einer Art Vanitas-Darstellung verschmelzen Unendlichkeit und Endlichkeit miteinander. Die brennende Kerze wird zu einem Lux aeterna.\nIn den Bildern von Mark Lammert geht es darum\, wie Farbe sich mit dem Grund verbindet\, wie sich schichtweise Übermalungen zu immer neuen Tönen formen\, die Farbe Reliefs bildet\, in denen sich das Licht reflektiert oder bricht. Es geht um die Hintergründe\, die oftmals zu Vordergründen werden. Das ist Malerei im eigentlichen Sinne\, die kein Mittel zum Zweck ist\, sondern gleichsam der Zweck selbst. Lammert trägt Figurenfragmente\, die sich als verdichtete Zeichnung lesen lassen\, vor weißem oder schwarzem Hintergrund mit reicher Farbpalette auf\, immer wieder übermalt\, erweitert oder reduziert. Ihre Konturen sind teilweise scharf\, teilweise unscharf. Wir haben es hier tatsächlich mit Effekten aus der Fotografie zu tun: Bildüberblendungen\, Unschärfen\, Verwackelungen. Das Bild erzählt vom Erscheinen\, vom Zum-Vorschein-Kommen und Verschwinden\, sowie von Verletzung und Zerstörung\, ist Ziel und Fragment in einem. Es hat keine Erzählung\, sondern ist „gestaltgewordene Wahrnehmung“ (Matthias Flügge). Mit Marc Rothko gesprochen: „Es ist nicht die Farbe\, die mich interessiert. Es ist das Licht\, das ich suche.“\nDagegen gehen Charlotte Dachroth und Ole Jeschonnek in ihrer Lichtinstallation BEINGLIGHT dem gleichzeitigen Sein und Nichtsein von Licht nach und verschieben so die Grenzen des Bekannten. Was ist Licht? Das Licht zeigt sich selbst als visuell erlebbare Materie. Es widerspricht erlernten Sehgewohnheiten und schwebt frei um die Quelle. Im Raum zeigt sich die materialisierte Helligkeit an unerwartetem Ort.\nInspiriert von und in der Auseinandersetzung mit Edward Youngs „Night-Thoughts“ und Novalis‘ „Hymnen an die Nacht“ schafft der Zeichner Christian Pilz vor dem Hintergrund der Frühromantik eigene subtile Welten. Er arbeitet mit dem Spiel von Hell und Dunkel\, Tod und Leben\, Licht und Schatten\, Materie und Nichtmaterie. Seine mit Graphitstift gezeichneten Entwürfe – hier in der Ausstellung die „Eklipse“ – erwachsen zu parallelen Welten mit eigenen Gesetzmäßigkeiten\, sie bilden selbst einen Kosmos. \nProgrammflyer zum Download\nPressemitteilung zum Download \nGrafikdesign Anja Matzker
URL:https://www.guardini.de/veranstaltung/ausstellung-lux-aeterna/
LOCATION:Guardini Stiftung\, Askanischer Platz 4\, Berlin\, 10963
CATEGORIES:Ausstellung,Forum Guardini
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.guardini.de/wp-content/uploads/2023/11/Ausstellung_Luxaeterna.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240202T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240202T200000
DTSTAMP:20260410T145716
CREATED:20231113T110314Z
LAST-MODIFIED:20231113T135455Z
UID:6858-1706896800-1706904000@www.guardini.de
SUMMARY:Kuratorenführung | Lux aeterna
DESCRIPTION:Forum Guardini | Kuratorenführung und Finissage\nLux aeterna\nMit künstlerischen Positionen von Peter Weibel\, Mark Lammert\, Christian Pilz und dem Künstlerduo Charlotte Dachroth & Ole Jeschonnek\nKuratiert von Frizzi Krella \nLa couleur n’est pas ce qui m’intéresse.\nC’est la lumière que je recherche. (Mark Rothko)\n(Es ist nicht die Farbe\, die mich interessiert. Es ist das Licht\, das ich suche.) \nMit dem Titel LUX AETERNA stellt die Ausstellung sowohl das Licht als künstlerisches Medium als auch seine gleichzeitige Anwesenheit und Abwesenheit in den Mittelpunkt. Nur vier künstlerische Positionen stehen sich dabei gegenüber und überführen das „ewige Licht“ in ein Schwingen von Raum und Zeit.\nIm Zentrum steht Peter Weibels Videoinstallation MEDIA MAY REWIND REALITY (Medien können die Realität zurückspulen) aus dem Jahr 1970 – eine posthume Hommage an den in diesem Jahr verstorbenen Künstler und sein außergewöhnliches Leben und Wirken. Das Video einer brennenden Kerze wird rückwärts abgespielt; die Kerze wächst allmählich\, während eine physische Kerze\, die auf dem Fernsehgerät platziert ist\, langsam niederbrennt und schließlich erlischt. In einer Art Vanitas-Darstellung verschmelzen Unendlichkeit und Endlichkeit miteinander. Die brennende Kerze wird zu einem Lux aeterna.\nIn den Bildern von Mark Lammert geht es darum\, wie Farbe sich mit dem Grund verbindet\, wie sich schichtweise Übermalungen zu immer neuen Tönen formen\, die Farbe Reliefs bildet\, in denen sich das Licht reflektiert oder bricht. Es geht um die Hintergründe\, die oftmals zu Vordergründen werden. Das ist Malerei im eigentlichen Sinne\, die kein Mittel zum Zweck ist\, sondern gleichsam der Zweck selbst. Lammert trägt Figurenfragmente\, die sich als verdichtete Zeichnung lesen lassen\, vor weißem oder schwarzem Hintergrund mit reicher Farbpalette auf\, immer wieder übermalt\, erweitert oder reduziert. Ihre Konturen sind teilweise scharf\, teilweise unscharf. Wir haben es hier tatsächlich mit Effekten aus der Fotografie zu tun: Bildüberblendungen\, Unschärfen\, Verwackelungen. Das Bild erzählt vom Erscheinen\, vom Zum-Vorschein-Kommen und Verschwinden\, sowie von Verletzung und Zerstörung\, ist Ziel und Fragment in einem. Es hat keine Erzählung\, sondern ist „gestaltgewordene Wahrnehmung“ (Matthias Flügge). Mit Marc Rothko gesprochen: „Es ist nicht die Farbe\, die mich interessiert. Es ist das Licht\, das ich suche.“\nDagegen gehen Charlotte Dachroth und Ole Jeschonnek in ihrer Lichtinstallation BEINGLIGHT dem gleichzeitigen Sein und Nichtsein von Licht nach und verschieben so die Grenzen des Bekannten. Was ist Licht? Das Licht zeigt sich selbst als visuell erlebbare Materie. Es widerspricht erlernten Sehgewohnheiten und schwebt frei um die Quelle. Im Raum zeigt sich die materialisierte Helligkeit an unerwartetem Ort.\nInspiriert von und in der Auseinandersetzung mit Edward Youngs „Night-Thoughts“ und Novalis‘ „Hymnen an die Nacht“ schafft der Zeichner Christian Pilz vor dem Hintergrund der Frühromantik eigene subtile Welten. Er arbeitet mit dem Spiel von Hell und Dunkel\, Tod und Leben\, Licht und Schatten\, Materie und Nichtmaterie. Seine mit Graphitstift gezeichneten Entwürfe – hier in der Ausstellung die „Eklipse“ – erwachsen zu parallelen Welten mit eigenen Gesetzmäßigkeiten\, sie bilden selbst einen Kosmos. \nDie Ausstellung ist vom 20. November 2023 bis 2. Februar 2024 montags bis freitags von 13:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Eintritt frei.\nDie Guardini Galerie bleibt zwischen den Jahren geschlossen und öffnet wieder am 2. Januar 2024. \nProgrammflyer zum Download\nPressemitteilung zum Download \nGrafikdesign Anja Matzker
URL:https://www.guardini.de/veranstaltung/kuratorenfuehrung-lux-aeterna/
LOCATION:Guardini Stiftung\, Askanischer Platz 4\, Berlin\, 10963
CATEGORIES:Forum Guardini
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.guardini.de/wp-content/uploads/2023/11/Ausstellung_Luxaeterna.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240210T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240210T220000
DTSTAMP:20260410T145716
CREATED:20240118T102256Z
LAST-MODIFIED:20240118T103234Z
UID:6906-1707591600-1707602400@www.guardini.de
SUMMARY:Performance & Ausstellung | the promise
DESCRIPTION:Performance & Ausstellung\nthe promise\nKünstler: Andy Rumball\nTalk: Cathrin Nielsen\nWert wird häufig mit Exklusivität und Nicht-Austauschbarkeit in Verbindung gebracht. Originalität\, das Authentische\, das Begrenzte – all dies zeichnet Werthaftigkeit aus. Die wachsende Fähigkeit zur perfekten Reproduktion und ein grundsätzlich erweiterbares Verständnis von Original haben jedoch zu einem neuen\, an der Massenproduktion orientierten Wertbegriff geführt. Heute gibt es limitierte Keksverpackungen\, originale Jeans in limitierter Auflage und originale Reproduktionen von Kunstwerken. Der Status des „Originalwerks“ und der mit ihm verbundene Wert ist in die Kopie übergegangen und der Lizenznehmer der „Originalkopie“ ihr originärer Schöpfer. Damit verschieben sich die Konstellationen von Schöpfertum und Geschöpf\, von Lizenz und Ware\, von Schuld und Versprechen. Wer verschuldet denn nun eigentlich wen oder was? Welche Verheißungen schlummern in der Transformation des Austauschs? Und was hat das alles mit uns zu tun? \nTitelbild: Andy Rumball\, The Promise\, Zeichnung
URL:https://www.guardini.de/veranstaltung/performance-ausstellung-the-promise/
LOCATION:Guardini Stiftung\, Askanischer Platz 4\, Berlin\, 10963
CATEGORIES:Ausstellung,Guardini Galerie
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.guardini.de/wp-content/uploads/2024/01/ThePromise_Titelbild-scaled.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR