Stadt und Religion: Fachtagungen

Vorgesehen sind vier Tagungen - ein Auftaktkolloquium (Herbst 2017), zwei Jahreskonferenzen (2018 und 2019) sowie eine Abschlusstagung (2020).

Die Tagungen sind folgendermaßen strukturiert:

  1. Tag: Abendveranstaltung mit einem bzw. zwei repräsentativen Abendvorträgen mit daran anschließendem Podiumsgespräch.
  2. Tag: Akzentuierung der diskursiven Elemente, Vorträge mit Workshop-Charakter, d. h. Impulsreferate und kritische Gegenreferate (Response) mit der Möglichkeit zur intensiven Diskussion der vorgestellten Ansätze. Eine Abendveranstaltung mit musikalischen und literarischen Beiträgen schließt den Hauptteil der Tagung ab.
  3. Tag: Exkursionen, Vorstellung aktueller Projekte im städtischen Raum - für die Auftaktveranstaltung eignet sich insbesondere eine Veranschaulichung der Themen in der ständigen Ausstellung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt sowie Exkursionen zu aktuellen städtebaulichen Projekten.


Auftaktkolloquium | 1. bis 2. Dezember 2017
Post-säkular? Wegzeichen zu Urbanität und Religion

Jahreskonferenz I | 29. November bis 1. Dezember 2018
Kirche, Kippa, Kiez und Koran: Wie verortet sich Religion in der Stadt?

Rückblick Jahreskonferenz 2018

Jahreskonferenz II | 21. bis 23. November 2019
Heilige Orte, verfluchte Orte. Stadt als Verheißung und Verdammnis

Rückblick Jahreskonferenz 2019

Abschlusstagung | 19. bis 21. November 2020
Abschlusstagung & Abschluss des Projekts

Abb.: Detail aus: Rehav Rubin, Image and Reality, Jerusalem 1999, S. 28



Ein Projekt der Nationalen
Stadtenwicklungspolitik.
Gefördert durch das 
Bundesministerium des
Innern, für Bau und Heimat


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