Ausstellungen 2011
7. Dezember 2011 – 3. Februar 2012
Julian Röder. In Gesellschaft des Marktes

Julian Röder | Protests against G8 summit in Gleneagles, 2005
aus der Serie THE SUMMITS, C-Print, 90 x 130 cm
Während Röder in den Bildern zu The Summits die Aktionen der
Protestbewegung gegen die menschenfeindlichen Folgen der Globalisierung
an den Orten der G8- und EU-Gipfel fotografierte, befasst sich World of Warfare
mit einer Waffenmesse in Abu Dhabi, auf der Kriegsgerät feilgeboten
wurde, just als die Befreiungsbewegungen der arabischen Länder aktiv
geworden waren. Die militärischen Ausrüstungen, das wird deutlich, sind
auch bestens für Bürgerkriege geeignet. Human Resources ist
eine Serie von Bildern, die Julian Röder auf Handelsmessen aufgenommen
hat und in denen er untersucht, wie der Mensch als Individuum in
vollkommen kommerzialisierten gesellschaftlichen Systemen selbst zur
austauschbaren und mit einem Verfallsdatum bezeichneten Ware wird. Mehr![]()
14. September – 25. November 2011
Stanisław Dróżdż | anfangenden
Begriffsgestalten.
Konkrete Poesie.
Arbeiten 1967-2007.
Stanisław Dróżdż, Ohne Titel (początekoniec = anfangenden), 1971-1995
Parallel zu der Ausstellung »Tür an Tür. Polen – Deutschland. 1000 Jahre Kunst und Geschichte« zeigt die Guardini Galerie in Zusammenarbeit mit dem Kultur- und Kunstzentrum Breslau Arbeiten des Künstlers Stanisław Dróżdż, der Polen 2003 auf der Biennale in Venedig vertrat. Mehr![]()
12. April – 24. Juni 2011
Jürgen Köhler | Friedemann Grieshaber
Zeichnungen | Skulpturen
Jürgen Köhler, Ohne Titel, 2006 | Bleistiftund Aquarell auf Papier, 29,7 x 42,0 cm
Friedemann Grieshaber, Graue Inhalte, 2004 | Betongüsse
Die Ausstellung zeigt Zeichnungen von Jürgen Köhler (geb. 1954) und Plastiken von Friedemann Grieshaber (geb. 1968). Beide leben in Berlin und haben in den vergangenen Jahren ein Werk entwickelt, das vielfach Aufmerksamkeit gefunden hat. Köhler, der Zeichner, und Grieshaber, der Bildhauer Mehr![]()
1. Februar – 1. April 2011
Miao Xiaochun
Bejing Handscrolls 北京手卷

Miao Xiaochun | Beijing Handscroll 080408, 2007-2009
Digital ink paiting, kaschiert auf Seide, 25 x 280 cm
Courtesy ALEXANDER OCHS GALLERIES BERLIN | BEIJING
Miao Xiaochuns subtile
Parallelisierungen der kulturellen Differenz zwischen China und Europa und
zugleich zwischen der Geschichte und der Gegenwart seines Landes wollen die
Phänomene des Wandels nicht erklären, aber sie verdeutlichen sie auf zeitgemäß
künstlerische Weise. Mehr![]()
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