DEKALOG-Filmpreis

In den Jahren 2013 bis 2017 wird der DEKALOG-Filmpreis ausgelobt – ein Preis für filmische Arbeiten, die sich direkt oder indirekt auf den Dekalog beziehen. Der Wettbewerb regt eine filmspezifische Auseinandersetzung junger Regisseure mit den Zehn Geboten an und stellt die Frage in den Vordergrund, welchen Stellenwert sie in unserer heutigen Gesellschaft haben und wie man sich ihnen filmisch nähern kann. Vorgaben – von Thema und technischen Standards abgesehen – werden nicht gestellt. Über die Preisvergabe entscheidet eine unabhängige, interdisziplinäre Jury. Das Preisgeld stiftet der Verein Andere Zeiten.

Informationen zur Ausschreibung für den Wettbewerb 2016Call for Entries 2016, Anmeldeformular


Im Rahmen einer Sonderaufführung wird der zehnteilige Filmzyklus Krzysztof Kieślowskis zum Dekalog präsentiert, der dem DEKALOG-Projekt als Inspiration diente.

Die bisherigen Preisträger des DEKALOG-Filmwettbewerbs auf dem 100. Katholikentag 2016 in Leipzig PROGRAMM

FILM-Preisverleihung – ERSTES GEBOT

FILM-Preisverleihung – ZWEITES GEBOT

FILM-Preisverleihung – DRITTES GEBOT

FILM-Preisverleihung – VIERTES GEBOT

FILM-Preisverleihung – FÜNFTES GEBOT

FILM-Preisverleihung – SECHSTES GEBOT

FILM-Preisverleihung – SIEBTES GEBOT

FILM-Preisverleihung – ACHTES GEBOT

FILM-Preisverleihung – NEUNTES GEBOT

FILM-Preisverleihung – ZEHNTES GEBOT


Jury von links:
PD Dr. Jörg Herrmann (Direktor der Evangelischen Akademie der Nordkirche), Pfarrerin Angelika Obert (Rundfunk- und Filmbeauftragte der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz), Corinna Kirchhoff (Schauspielerin), Vorsitzende, Petra Katharina Wagner (Regisseurin), Peter Paul Kubitz (TRIAD Berlin)

Ein Projekt der Guardini Stiftung und der Stiftung St. Matthäus anlässlich des Reformationsjubiläums 2017

Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages

  drucken Seitenanfang