Vernissage der Ausstellung „DIAPHAN“ in der Guardini Galerie

Die Vernissage unserer aktuellen Ausstellung „Diaphan | Manfred Henkel. Malerei und Arbeiten auf Papier“ am 23. Juni 2018 war für die Guardini Stiftung eine geradezu historische Stunde – historisch deshalb, weil sie die Gegenwart der Stiftung mit ihren Anfangsjahren verband. Vor genau 30 Jahren fand die erste Ausstellung mit Werken Henkels in der Guardini Galerie zu Ehren des damals kürzlich verstorbenen Künstlers statt. Diese Ausstellung, die von Otto von Simson und Eberhard Roters eröffnet wurde, war zugleich die Eröffnung der Guardini Galerie selbst, die zu diesem Zeitpunkt noch am Tempelhofer Ufer zu finden war. Heute, 30 Jahre nach dem Tod des Henkels und 25 Jahre nach dem Tod unseres Gründungspräsidenten Otto von Simson gedenken wir mit der Ausstellung „Diaphan“ diesen beiden prägenden Gestalten der Anfangsjahre der Stiftung.

Präsident Michael Rutz begrüßte am 23. Juni zahlreiche Gäste zur Vernissage. Eine bewegende und zugleich der Geschichte der Galerie gedenkende Einführung hielt Kurator Matthias Flügge. Die Schauspielerin Justine del Corte las in memoriam Manfred Henkel das Lieblingsgedicht des Künstlers von Johannes vom Kreuz, so wie es bei der ersten Vernissage vor 30 Jahren Corinna Kirchhoff getan hatte. Musikalisch begleitet wurde die Ausstellungseröffnung von Lewin Krella am Cello. Das Grußwort schließlich sprach Robert Henkel, der Sohn des Künstlers. Ihm, seiner Schwester Lydia Henkel und seine Mutter möchten wir sehr herzlich dafür danken, dass sie diese Ausstellung möglich gemacht haben.

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